Brückenprüfung/Bauwerksmanagement

Dabei unterscheidet man zwischen einer Hauptprüfung, die alle sechs Jahre stattfindet, und der einfachen Prüfung, die im Abstand von drei Jahren vorgenommen wird.
Bei der Hauptprüfung werden die Brücken mithilfe moderner Technik genau unter die Lupe genommen. Dabei wird untersucht, ob die Brücke immer noch so tragfähig ist, wie es das Bauwerksbuch vorschreibt. An den Holz- und Stahlkonstruktionen dürfen keine Risse oder Verformungen auftreten. Das Bauwerk muss außerdem fest im Untergrund verankert sein. Auch die Fahrbahn und die Entwässerungssysteme werden untersucht.
Jeweils drei Jahre nach einer Hauptprüfung findet eine einfache Prüfung statt. Diese wird ohne Geräte als reine Sichtprüfung vorgenommen, die aber auch Funktionsteile wie Lager, Gelenke und Übergangskonstruktionen mit einbezieht.
Eine „außerplanmäßige“ Überprüfung findet statt, wenn es auf der Brücke beispielsweise zu einem Unfall kam, bei dem wichtige Teile der Konstruktion beschädigt wurden.
Werden bei einer Untersuchung Schäden gefunden, sorgt der LBM dafür, dass diese schnell behoben werden.
Bei der Hauptprüfung werden die Brücken mithilfe moderner Technik genau unter die Lupe genommen. Dabei wird untersucht, ob die Brücke immer noch so tragfähig ist, wie es das Bauwerksbuch vorschreibt. An den Holz- und Stahlkonstruktionen dürfen keine Risse oder Verformungen auftreten. Das Bauwerk muss außerdem fest im Untergrund verankert sein. Auch die Fahrbahn und die Entwässerungssysteme werden untersucht.
Jeweils drei Jahre nach einer Hauptprüfung findet eine einfache Prüfung statt. Diese wird ohne Geräte als reine Sichtprüfung vorgenommen, die aber auch Funktionsteile wie Lager, Gelenke und Übergangskonstruktionen mit einbezieht.
Eine „außerplanmäßige“ Überprüfung findet statt, wenn es auf der Brücke beispielsweise zu einem Unfall kam, bei dem wichtige Teile der Konstruktion beschädigt wurden.
Werden bei einer Untersuchung Schäden gefunden, sorgt der LBM dafür, dass diese schnell behoben werden.


